Rudolf Steiner zu Erkenntnistätten der Druiden.

Diese einzelnen versteuten  Kultvorrichtungen, wenn ich sie so nennen darf, sie sind ja scheinbar in der einfachsten Weise angeordnet . Wenn man sie von der Seite anschaut, sind es Steine aneinandergereiht im Quadrat oder Rechtecke, ein Stein liegt darüber...diese Steine umschließen also eine Art Kämmerchen; darüber liegt eine Deckstein.Dieses Kämmerchen ist in gewisser Weise dunkel. Wenn also die Sonnenstrahlen darauf fallen, dann bleibt das äußere physische Licht zurück. Aber das Sonnenlicht ist ja überall erfüllt von geistig Strömendem, das geht nun weiter, das geht in diesen dunklen Raum hinein.Und der Druidenprister hatte infolge seiner Initation die Möglichkeit, durch die Druidensteine durchzuschauen und sowohl zu sehen die nach unten gehende Strömung - jetzt nicht des physischen Sonnenlichtes, denn das war ja abgesperrt- aber dessen, was im physischen Sonnenlicht geistig-seelisch lebt.

Soweit die Worte Rudolf Steiners.

"Kultvorrichtungen" , als Kirchenbauten, in ihrer immer "komplexer" werdenden Formensprache, zum Menschen hin strebend, bleiben stets umhüllte "Kammern" .

Die okkulte Geometrie zeigt Wege zur Untersuchung geistiger  Felder, so auch des "Einen",von Hermes Trismegistos als das "Feine" beschrieben.

Geistige Felder, zeigen nicht nur Kultvorrichtungen der Druiden, sondern auch

- die Ägyptische Pyramide
- der Griechische Tempel
- die Kathedrale von Chartres
- sowie Das Erste Goetheanum Rudolf Steiners

Die "königliche Kunst " der "MICHAEL-PROPHETIE" beschreibt Wege der Konstruktion ihrer geist-ätherischen Felder.
Erstmals zeigt das Buch die geist-ätherischen Felder oben genannter "Kultvorrichtungen" . 

Sie vertieft das geisteswissenschaftliche Verständnis der Werke Rudolf Steiners !